Mein Name ist Rudolf J. Uhrig.


Ich wurde am 30. März 1956 in Worms geboren.
Hier wuchs ich auf und ging auch hier zur Schule. Und obwohl ich mich seinerzeit bei der Berufsberatung für den Beruf des Fotografen interessierte, war man dort der Meinung „... lernen sie doch etwas richtiges...!“
Und so wurde ich Bankfachwirt; mit nunmehr einer Berufserfahrung von über einem viertel Jahrhundert !

Aber dennoch habe ich die Fotografie und den Journalismus nie aus den Augen verloren. In 1990 schlug dann die Gunst der Stunde; ein Wormser Wochenblatt suchte einen „freien Mitarbeiter“ und so arbeitete ich mich in das Genre ein. Wurde - nebenberuflich - Mitarbeiter bei dem Nibelungen Kurier, dem Wormser Wochenblatt und der Wormser Zeitung. Neben Fotos und Berichten, einer eigenen Seite, erscheinen aber auch regelmäßig meine Konzertfotos im Feuilleton der Rhein-Main-Presse (Allgemeinen Zeitung).

Zwischenzeitlich wurden aber auch Fotos von mir in Reiseführern; z.B. über Venezuela und Costa Rica gedruckt. Aber auch im Canon-Journal, Quick, Penthouse...
und natürlich Geschäftsberichten, Vereinszeitungen und anderen Publikationen.

Neben der erfolgreichen Teilnahme an einem Wettbewerb von „Foto Magazin“ (1996): Sieg in der Kategorie „Bestes Konzertfoto“, fand ein Jahr später meine erste Ausstellung zum Thema „Lebensart Rheinhessen - Brauchtumspflege in der Region“ statt. Im gleichen Jahr nahm ich an einer Gemeinschaftsausstellung „Wormser Pressefotografen - einmal anders...“ teil; mein Thema: „Faces From Different Places.“

Im Januar 2001 folgte dann die Veröffentlichung der seitens des Kulturamtes der Stadt Worms in Auftrag gegebenen Flyers über „Worms jazzt“, das größte Jazzfestival in Rheinland-Pfalz mit Texten und Fotos sowie der langersehnte Internetauftritt im www.
Von Mai bis Juni wird es dann im städtischen Spiel- und Festhaus Worms anlässlich des 11. Jazzfestival in Worms eine Ausstellung geben mit dem Titel: „10 Jahre Worms jazzt -eine Dokumentation.“

Und obendrein konnte ich - im letzten Jahr - auch mein geliebtes Hobby, mehr oder weniger, zum Beruf machen; und dies ohne den Arbeitgeber wechseln zu müssen, denn ich konnte die Leitung der Abteilung Marketing/Werbung meines Arbeitgebers, der Volksbank Alzey eG, der größten Bank im mittleren Rheinhessen (!), übernehmen.

Und jetzt viel Spaß beim „Rundgang durch meine Ausstellung!“